Zeche Tremonia

Ort: Dortmund

Ortsteil:

 

         

 

 

 

Nebenanlagen  

Kokereien:

1883-1931 auf der Schachtanlage 1/2, 1936-1945 und 1949-1953 nochmals in Betrieb

Brikettfabriken:

keine Brikettproduktion

 

 
Unglücke  

17.August 1869: Schlagwetterexplosion mit 4 Todesopfern

 

   
Höchste Förderung   426840 Tonnen im Jahre 1929 mit 1360 Beschäftigten

 

   

 

Quellen: - Huske, Joachim: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier, Bochum 1998, S. 957-958

 


 

Zahlen zur Produktion und Belegschaftsentwicklung

Quellen-Nr. Jahr Förderung in t Belegschaft Koksproduktion in t Brikettproduktion in t
1.) 1948 keine 114 keine keine
1.) 1949 keine 173 160770 keine
2.) 1950 keine 178 209650 keine
3.) 1951 keine 150 230790 keine
4.) 1952 keine 177 242350 keine
4.) 1953 keine 68 189902 keine

Hinweis: die Kokerei wurde am 1. November 1953 außer Betrieb genommen

Quellen:

1.) Jahrbuch des deutschen Bergbaus, Jahrgang 1950, Hg. Wilhelm de la Sauce, Rudolf Regul, Paul Heinz Schorn, Verlag Glückauf GmbH, Essen 1950, S. 70

2.) Jahrbuch des deutschen Bergbaus, Jahrgang 1951, Hg. Bergassessor a.D. Dr.-Ing. Wilhelm de la Sauce, Dr. phil. Rudolf Regul, Bergassessor a.D. Paul Schorn, Verlag Glückauf GmbH, Essen 1951, S. 80

3.) Jahrbuch des deutschen Bergbaus, Jahrgang 1952, Hg. Bergassessor a.D. Dr.-Ing. Wilhelm de la Sauce, Dr. phil. Rudolf Regul, Bergassessor a.D. Paul Schorn, Verlag Glückauf GmbH, Essen 1952, S. 124/125

4.) Jahrbuch des deutschen Bergbaus, Jahrgang 1954, Hg. Bergassessor a.D. Dr.Ing. Wilhelm de la Sauce, Bergassessor a.D. Paul Schorn, Bergassessor a.D. Emil Schrödter, Verlag Glückauf GmbH, Essen 1954, S. 100

Hinweis in eigener Sache:

Die Zahlen wurden den angegebenen Quellen entnommen, jedoch wird auf die Richtigkeit der Daten keine Gewährleistung gegeben, da Schreib- oder Rechenfehler immer einmal auftreten können (Nobody is perfect...). Da eine Statistik über einen längeren Zeitraum hinweg sehr zeitaufwendig ist, wird die obige Tabelle nach und nach und in lockeren Abständen erweitert. Lassen Sie sich darüber über den Newsletter informieren.