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Kurzgeschichte von Hildegard Grygierek, die ich mit freundlicher Genehmigung hier veröffentlichen darf... |
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Liebe Besucher,
vor kurzem erreichte mich eine eMail von einer Frau aus Bochum, die meine Webseiten besucht hatte. Sie erzählte mir wenigen Worten, daß sie die Tochter eines ehemaligen Bergmannes wäre und daß sie einiges aus ihrer Erinnerung heraus erzählen könnte. Ich merkte förmlich, wie mein Interesse wuchs und war, nachdem ich das eMail fertiggelesen hatte, hocherfreut, daß sie mir als Schmankerl eine ihrer Kurzgeschichten zur Veröffentlichung auf meiner Webseite mitgegeben hatte. Nach weiterem eMail-Kontakt ließ sie mich wissen, daß sie für die Webseite www.mein-bochum.de als Kolumnistin schon etliche Geschichten geschrieben hat. Natürlich habe ich mich postwendend auf der Webseite umgesehen und mich fast zwangsläufig von ihren Geschichten in den Bann ziehen lassen.
Ich möchte Ihnen diese sehr schöne Geschichte nicht vorenthalten, weil ich der Meinung bin, daß einige Leser ähnliche Erinnerungen haben werden und sich in diesen Zeilen wiederfinden können. Sie erzählen aus der Sicht eines Kindes von einer harten, aber auch beschaulichen Zeit, in der Kokereien, Stahlwerke und Zechen noch die Markenzeichen des Reviers waren. Allerdings treten diese "Monumente" eher in den Hintergrund, denn es sind vielmehr die Erinnerungen an die vielen kleinen Ereignisse am Rande, die vorrangig erzählt werden.
Ich möchte hier und an dieser Stelle Frau Hildegard Grygierek meinen allerherzlichsten Dank für die Genehmigung aussprechen, ihre "Stulle mit Speck" hier veröffentlichen zu dürfen und hoffe, daß ich einen kleinen Beitrag dazu leisten kann, ihre Geschichten dem Liebhaber des alten Ruhrgebietes näher zu bringen.
Marl, den 14.Dezember 2004
Heinrich Ströver
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