Zeche Recklinghausen

Ort: Recklinghausen

Ortsteil: Süd / Hochlarmark

 

         

 

 

 

"Clerget 1"   1869 Teufbeginn, 1870 Teufunterbrechung, 1871 weiter teufen, 1873 erreicht dieser Schacht in 224m Teufe das Karbon, 1875 in Betrieb, 1889 Umbenennung in "Recklinghausen I/1", 1972 aufgegeben, 1988 verfüllt

 

 
"Clerget 2"   (Lage in Recklinghausen-Hochlarmark) 1882 Teufbeginn, 1883 erreicht dieser Schacht in 254m Teufe das Karbon, 1884 in Betrieb, 1889 Umbenennung in "Recklinghausen II/1", 1988-90 verfüllt

 

   
"Recklinghausen II/2"   (neben "Recklinghausen II/1") 1899 Teufbeginn, 1901 in Betrieb, 1988-90 verfüllt

 

   
"Recklinghausen I/2"   (neben "Recklinghausen I/1") 1901 Teufbeginn, 1905 in Betrieb, 1977 aufgegeben und nachfolgend verfüllt

 

   
"Grullbadschacht"   (Lage nördlich vom Walkmühlenweg) 1938 Teufbeginn, 1939 erreicht dieser Schacht in 290m Teufe das Karbon, 1942 in Betrieb, nach 1965 verfüllt

 

   
"Recklinghausen II/3"   ("Nordschacht", Lage südöstlich der Westfalen-/Querstraße) 1940 Teufbeginn, um 1942 in Betrieb, 1977 aufgegeben und nachfolgend verfüllt

 

   
"Recklinghausen II/4"   ("Konrad-Ende", neben der Schachtanlage "Recklinghausen II/1/2") 1961 Teufbeginn, 1963 in Betrieb, 1988-90 verfüllt

 

   

 

Quellen: - Huske, Joachim: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier, Bochum 1998, S. 189, S. 800-801, S. 277-280, S. 281-282

 


 

Lage der Schächte und der angrenzenden Grubenfelder um 1923

 

 

Legende:

A = General Blumenthal

B = Ewald

C = Graf Bismarck

D = Unser Fritz

E = Julia

F = Von der Heydt

G = Friedrich der Große

H = König Ludwig

1 = "Recklinghausen II/2"

2 = "Recklinghausen II/1"

3 = "Recklinghausen I/2"

4 = "Recklinghausen I/1"

     
     
grün = Grubenfeld Recklinghausen grau = angrenzende Grubenfelder weiß = unvollständig dargestelltes Grubenfeld