Zeche Glückaufsegen

Ort: Dortmund

Ortsteil: Brünninghausen / Hacheney / Lücklemberg

 

         

 

 

 

Maschinenschacht   ("Ephorus", Lage südlich der Straße "Am Seegen") 1835 Teufbeginn, 1836 geht der Schacht in Förderung, nachdem er den "Glückauf Erbstollen" erreicht hat, 1875 bis Erbstollensohle abgeteuft, 1868 stillgelegt

 

 
Wasserhaltungsschacht   (neben Schacht "Ephorus") 1840/41 abgeteuft, 1868 stillgelegt

 

   
Förderschacht   1908 aus Ver. Felicitas übernommen, 1918 aufgegeben

 

   
Wetterschacht   1908 aus Ver. Felicitas übernommen, 1918 aufgegeben

 

   
Schacht 1   (= "Elisabeth") 1908 aus Crone übernommen, 1916 verfüllt und anschließend neu abgeteuft, 1918 wieder in Betrieb, 1926 stillgelegt, später abgedeckt

 

   
Schacht 2   (= "Christine") 1908 aus Crone übernommen, 1926 stillgelegt, später verfüllt

 

   
Schacht 3   (Wetterschacht) 1920 Teufbeginn, 1922 in Betrieb, 1926 stillgelegt

 

   

 

Quellen: - Huske, Joachim: Die Steinkohlenzechen im Ruhrrevier, Bochum 1998,  S. 382 und S. 383

 


 

Lage der Schächte und der angrenzenden Grubenfelder um 1923

 

 

Legende:

A = Fr. Vogel & Unverhofft

B = Friedrich Wilhelm

C = Louise Erbstollen

D = Glückauf Tiefbau

E = Gottessegen

F = Admiral

1 = Schacht 3

2 = Schacht 1

3 = Schacht 2

     
     
grün = Grubenfeld Glückaufsegen grau = angrenzende Grubenfelder weiß = unvollständig dargestelltes Grubenfeld